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	<title>jungfreisinnige stadt bern</title>
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		<item>
		<title>Keine Lohnerhöhungen für den Berner Gemeinderat!</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/keine-lohnerhoehungen-fuer-den-berner-gemeinderat-571.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:53:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressecommuniqés]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;F&#252;r alle statt f&#252;r wenige&#8220; spricht der Stadtpr&#228;sident, und will sich den Lohn seines Nebenamtes um fast 15% erh&#246;hen. Zusammen mit seinem Einkommen als Nationalrat wird Herr Tsch&#228;pp&#228;t derart viel verdienen, dass ihn seine Genossen als Abzocker kategorisieren m&#252;ssen. Mit grossem Erstaunen nimmt der jungfreisinn stadt bern zur Kenntnis, dass sich der Gemeinderat der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&quot;F&uuml;r alle statt f&uuml;r wenige&ldquo; spricht der Stadtpr&auml;sident, und will sich den Lohn seines Nebenamtes um fast 15% erh&ouml;hen. Zusammen mit seinem Einkommen als Nationalrat wird Herr Tsch&auml;pp&auml;t derart viel verdienen, dass ihn seine Genossen als Abzocker kategorisieren m&uuml;ssen.<br />
	</strong></em></p>
<p>Mit grossem Erstaunen nimmt der jungfreisinn stadt bern zur Kenntnis, dass sich der Gemeinderat der Stadt Bern im Zuge der Revision des Personalreglements auch den eigenen Lohn erh&ouml;hen will. Dies notabene in einer Zeit, in welcher die B&uuml;rger und Steuerzahler der Stadt Bern teilweise massive Einsparungen und Geb&uuml;hrenerh&ouml;hungen zu schlucken haben. In Anbetracht des immer noch immensen Schuldenberges der Stadt Bern sendet der Gemeinderat somit ein fragw&uuml;rdiges, ein unverst&auml;ndliches Zeichen. RGM zeigt nur solange Solidarit&auml;t, bis es um das eigene Portemonnaie geht.<span id="more-571"></span></p>
<p>Die Annahme, die F&uuml;hrung eines Unternehmens m&uuml;sse zwingend am meisten verdienen, ist schlicht falsch. Dies gilt weder in der Privatwirtschaft, noch sollte eine solche Regelung in der Verwaltung Einzug halten.</p>
<p>Die jungfreisinnigen stadt bern fordern den Gemeinderat hiermit auf, sich von der eigenen Lohnerh&ouml;hung zu distanzieren und die notwendige Anpassung der Kaderl&ouml;hne nicht l&auml;nger an die Erh&ouml;hung des eigenen Sal&auml;rs zu koppeln.</p>
<p>F&uuml;r Fragen stehen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sident jungfreisinnige stadt bern</p>
<p>Thomas Berger<br />
	Vorstandsmitglied jungfreisinnige stadt bern</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nomination von Bernhard Eicher – herzliche Gratulation!</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/nomination-von-bernhard-eicher-herzliche-gratulation-563.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bannerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressecommuniqés]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jungfreisinnigen gratulieren ihrem Stadtrat Bernhard Eicher herzlich zur Nomination als Gemeinderatskandidat der FDP. An der gestrigen Mitgliederversammlung der FDP wurde mit Bernhard Eicher unser jungfreisinniger Stadtrat als Kandidat f&#252;r die kommenden Gemeinderatswahlen nominiert &#8211; herzliche Gratulation! Mit Bernhard Eicher steht eine junge und politisch erfahrene Pers&#246;nlichkeit zur Wahl. Als langj&#228;hriger Stadtrat der jungfreisinnigen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die jungfreisinnigen gratulieren ihrem Stadtrat Bernhard Eicher herzlich zur Nomination als Gemeinderatskandidat der FDP.</strong></em></p>
<p>An der gestrigen Mitgliederversammlung der FDP wurde mit Bernhard Eicher unser jungfreisinniger Stadtrat als Kandidat f&uuml;r die kommenden Gemeinderatswahlen nominiert &ndash; herzliche Gratulation!</p>
<p>Mit Bernhard Eicher steht eine junge und politisch erfahrene Pers&ouml;nlichkeit zur Wahl. Als langj&auml;hriger Stadtrat der jungfreisinnigen und als Pr&auml;sident der FDP Fraktion verf&uuml;gt Bernhard Eicher &uuml;ber das n&ouml;tige politische Fingerspitzengef&uuml;hl um erfolgreich als Gemeinderat in Bern wirken zu k&ouml;nnen.&nbsp;<span id="more-563"></span></p>
<p>Mit der Nomination von Bernhard Eicher beweisen die jungfreisinnigen erneut, dass ihnen die Zukunft des Freisinns am Herzen liegt und dass wir auf Worte auch Taten folgen lassen.</p>
<p>Herzliche Gratulation an dieser Stelle auch an Alexandre Schmidt, welcher mit Bernhard Eicher f&uuml;r den Gemeinderatssitz der FDP k&auml;mpfen wird.&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r Fragen stehen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sident jungfreisinnige stadt bern</p>
<p>Bernhard Eicher<br />
	Stadtrat &amp; Gemeinderatskandidat jungfreisinnige stadt bern</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Termine 2012</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/termine-2012-556.html</link>
		<comments>http://www.jfstadtbern.ch/news/termine-2012-556.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mentari</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 ist jetzt schon fast einen Monat alt und wir haben unser neues Jahresprogramm erstellt. Die neuen Termine findet Ihr auf http://www.jfstadtbern.ch/termine/, damit Ihr auch immer wisst, wo wir zu finden sind. &#160; Wir freuen uns auch im 2012 das Eine oder Andere neue Gesicht kennen zu lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2012 ist jetzt schon fast einen Monat alt und wir haben unser <strong>neues Jahresprogramm </strong>erstellt. </p>
<p>Die neuen Termine findet Ihr auf <a href="http://www.jfstadtbern.ch/termine/">http://www.jfstadtbern.ch/termine/</a>, damit Ihr auch immer wisst, wo wir zu finden sind. &nbsp; </p>
<p>Wir freuen uns auch im 2012 das Eine oder Andere neue Gesicht kennen zu lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alexander Tschäppät muss sich entscheiden</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/alexander-tschaeppaet-muss-sich-entscheiden-538.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:07:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressecommuniqés]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahl von Hans St&#246;ckli in den St&#228;nderat gibt dem bernischen Stadtpr&#228;sidenten Alexander Tsch&#228;pp&#228;t die M&#246;glichkeit, in den Nationalrat nach zu rutschen. Bevor er allzu sehr frohlockt, sollte er sich f&#252;r eines der beiden &#196;mter entscheiden. So fordern nach Auffassung der jungfreisinnigen stadt bern beide Mandate &#8211; Stadtpr&#228;sident und Nationalrat &#8211; ein volles pers&#246;nliches Engagement. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Wahl von Hans St&ouml;ckli in den St&auml;nderat gibt dem bernischen Stadtpr&auml;sidenten Alexander Tsch&auml;pp&auml;t die M&ouml;glichkeit, in den Nationalrat nach zu rutschen. Bevor er allzu sehr frohlockt, sollte er sich f&uuml;r eines der beiden &Auml;mter entscheiden.<br />
	</strong></em></p>
<p>So fordern nach Auffassung der jungfreisinnigen stadt bern beide Mandate &#8211; Stadtpr&auml;sident und Nationalrat &#8211; ein volles pers&ouml;nliches Engagement. Volksvertreter im nationalen Parlament m&uuml;ssen sich mit voller Kraft f&uuml;r ihre politische &Uuml;berzeugung einsetzen k&ouml;nnen, was einer starken Teilzeitbelastung entspricht. Das Amt des Stadtpr&auml;sidenten wiederum verlangt einen Einsatz zu 120 %. Gerade jetzt stehen mit der Neuausrichtung des Stadttheaters, der Zusammenf&uuml;hrung von Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum, den Sicherheitsproblemen rund um die Reitschule und dem Tram Region Bern wichtige Themen an. Bern kann sich in dieser Situation keinen 50 %-Stapi leisten.<span id="more-538"></span></p>
<p>Die jungfreisinnigen stadt bern fordern deshalb, dass sich Noch-Stadtpr&auml;sident und Neo-Nationalrat Alexander Tsch&auml;pp&auml;t f&uuml;r eines der beiden &Auml;mter entscheidet &#8211; und das andere aufgibt. Der Ball liegt nun bei ihm.</p>
<p>Den jungfreisinnigen stadt bern geht es dabei nicht per se um Alexander Tsch&auml;pp&auml;t als Person, sondern viel mehr um die Unvereinbarkeit des Amtes als Stadtpr&auml;sident mit jeglichen anderen politischen Mandaten.<br />
	&nbsp;<br />
	Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sident jungfreisinnige stadt bern<br />
	<br />
	Bernhard Eicher<br />
	Stadtrat jungfreisinnige stadt bern<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regelmässiger Stamm im Kaffee Einstein</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/regelmaessiger-stamm-im-kaffee-einstein-533.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:50:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der sehr erfolgreichen Durchf&#252;hrung unsers ersten Stammtisches am Mittwoch, den 12. Oktober, haben wir uns dazu entschlossen, diesen regelm&#228;ssig durchzuf&#252;hren. Unser Stamm wird ab sofort jeden 2ten Mittwoch im Monat im Kaffee Einstein (www.kaffee-einstein.ch) in Bern stattfinden. So k&#246;nnen in einer offenen Atmosph&#228;re spannenden Gespr&#228;che und Diskussionen zu diversen Themen, die uns besch&#228;ftigen, entstehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der sehr erfolgreichen Durchf&uuml;hrung unsers ersten Stammtisches am Mittwoch, den 12. Oktober, haben wir uns dazu entschlossen, diesen regelm&auml;ssig durchzuf&uuml;hren.</p>
<p>Unser Stamm wird ab sofort jeden 2ten Mittwoch im Monat im Kaffee Einstein (<a href="http://www.einstein-kaffee.ch/" target="_blank">www.kaffee-einstein.ch</a>) in Bern stattfinden.</p>
<p>So k&ouml;nnen in einer offenen Atmosph&auml;re spannenden Gespr&auml;che und Diskussionen zu diversen Themen, die uns besch&auml;ftigen, entstehen. Herzlich eingeladen ist&nbsp; jede und jeder, egal ob jung oder alt, jf-Mitglied oder nicht.<span id="more-533"></span></p>
<p><strong>Die n&auml;chsten Termine sind:</strong> 9. Nov. 2011, 14. Dez. 2011, 11. Jan. 2011</p>
<p>Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sient jf stadt bern</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überarbeitete Positionspapiere</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/ueberarbeitete-positionspapiere-522.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:51:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Positionspapiere der jungfreisinnigen stadt bern zu den Themen &#8222;Energie- und Umweltpolitik&#8220; und &#8222;Wirtschaftspolitik&#8220; wurden in den letzten Wochen &#252;berarbeitet. Die beiden ge&#228;nderten Papiere wurden an der Mitgliederversammlung von vergangenem Montag von den anwesenden Mitgliedern einstimmig f&#252;r gut geheissen und stehen per sofort auf unserer Website zum Download bereit Tobias Undeutsch Pr&#228;sident jungfreisinnige stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Positionspapiere der jungfreisinnigen stadt bern zu den Themen &bdquo;Energie- und Umweltpolitik&ldquo; und &bdquo;Wirtschaftspolitik&ldquo; wurden in den letzten Wochen &uuml;berarbeitet.</p>
<p>Die beiden ge&auml;nderten Papiere wurden an der Mitgliederversammlung von vergangenem Montag von den anwesenden Mitgliedern einstimmig f&uuml;r gut geheissen und stehen per sofort auf unserer Website zum Download bereit<span id="more-522"></span></p>
<p>Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sident jungfreisinnige stadt bern</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegen eine Überregulierung im Berner Nachtleben, Stoppt das Aussterben der Nachtlokale</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/gegen-eine-ueberregulierung-im-berner-nachtleben-stoppt-das-aussterben-der-nachtlokale-514.html</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bannerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressecommuniqés]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jungfreisinnigen stadt bern haben die Ank&#252;ndigung der angesagten Lokale Sous Soul und Wasserwerk, infolge der Regulierungswut des Regierungsstatthalters die Betriebe zu schliessen, mit grossem Bedauern zur Kenntnis genommen. Der jungfreisinn stadt bern steht klar hinter einer lebendigen Stadt mit einem aktiven Nachtleben. Seit l&#228;ngerer Zeit sind dem jungfreisinn die Regulierungswut des Statthalters und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die jungfreisinnigen stadt bern haben die Ank&uuml;ndigung der angesagten Lokale Sous Soul und Wasserwerk, infolge der Regulierungswut des Regierungsstatthalters die Betriebe zu schliessen, mit grossem Bedauern zur Kenntnis genommen.<br />
	</strong></p>
<p>Der jungfreisinn stadt bern steht klar hinter einer lebendigen Stadt mit einem aktiven Nachtleben. Seit l&auml;ngerer Zeit sind dem jungfreisinn die Regulierungswut des Statthalters und die teilweise &uuml;berbordenden Auflagen, welche den Betreibern auferlegt werden, ein Dorn im Auge. Das Aussterben der Berner Nachtlokale muss zwingend gestoppt werden! Es kann nicht sein, dass die partyfreudigen Clubbesucher immer &ouml;fter zum Feiern auf die Strasse vertrieben werden und vor verschlossenen Toren stehen.<span id="more-514"></span></p>
<p>Dass es gewisse Nachtschw&auml;rmer gibt, welche sich nicht an die Regeln halten, in Hauseing&auml;nge urinieren, Flaschen auf die Strasse werfen und andere Menschen anp&ouml;beln, ist nicht von der Hand zu weisen. Hier besteht garantiert Handlungsbedarf damit solche unsch&ouml;nen Szenen nicht weiter zunehmen. Die Massnahmen, welche gegen solche Szenen ergriffen werden, d&uuml;rfen den Betrieb von Nachtlokalen aber nicht verunm&ouml;glichen.</p>
<p>Es ist stossend, dass anscheinend immer mehr Menschen ins Zentrum der Stadt Bern ziehen um sich dann am dortigen L&auml;rm zu st&ouml;ren. In der Stadt Bern gibt es gen&uuml;gend Wohnquartiere ohne Nachtclubs, in welchen die gew&uuml;nschte Ruhe gew&auml;hrt ist. Hiermit fordert der jungfreisinn die Stadt Bern auf, klare Zonen zu definieren, in welchen die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r L&auml;rmklagen durch Anwohner zu Gunsten eines aktiven Nachtlebens eingeschr&auml;nkt werden. </p>
<p>Der jungfreisinn stadt bern wird in den kommenden Tagen und Wochen die M&ouml;glichkeit zur Bildung eines &uuml;berparteilichen Komitees pr&uuml;fen. Dem Nachtleben der Stadt Bern darf nicht dasselbe Schicksal wie jenem in Thun drohen. Der jungfreisinn sagt der Regulierungswut und Paragraphenreiterei den Kampf an!</p>
<p>Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sident jf stadt bern</p>
<p>Thomas Berger<br />
	Vorstandsmitglied jf stadt bern (Mobilisierung)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Räumung des AKW Protestcamps</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/raeumung-des-akw-protestcamps-511.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:07:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressecommuniqés]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungfreisinnigen Stadt Bern haben die heutige R&#228;umung des Anti-AKW Camps mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen und sind dankbar, dass die Aktion anscheinend friedlich und ohne gr&#246;ssere Zwischenf&#228;lle durchgef&#252;hrt werden konnte. Wir fordern die Aktivistinnen und Aktivisten auf, sich finanziell an den von ihnen verursachten Sch&#228;den zu beteiligen! Mit der langen Akzeptanz der Anwesenheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Jungfreisinnigen Stadt Bern haben die heutige R&auml;umung des Anti-AKW Camps mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen und sind dankbar, dass die Aktion anscheinend friedlich und ohne gr&ouml;ssere Zwischenf&auml;lle durchgef&uuml;hrt werden konnte. Wir fordern die Aktivistinnen und Aktivisten auf, sich finanziell an den von ihnen verursachten Sch&auml;den zu beteiligen!<br />
	</strong></p>
<p>Mit der langen Akzeptanz der Anwesenheit der Campierenden hat die Stadt Bern einmal mehr bewiesen, dass sie sich gerne von Aktivisten, Demonstrierenden und Protestb&uuml;rgerinnen und -b&uuml;rgern auf der Nase rumtanzen l&auml;sst. Die Jungfreisinnigen Stadt Bern anerkennen die Tatsache, dass Fukushima viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger wachger&uuml;ttelt hat und es existiert ein gewisses Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Sorgen und &Auml;ngste rund um die Atomenergie insbesondere in M&uuml;hleberg. Zudem ist es bewundernswert, mit welchem Engagement, Einsatz und Durchhaltewillen, die Aktivisten bisher f&uuml;r ihre Anliegen gek&auml;mpft haben. Umso entt&auml;uschender ist die Tatsache, dass eben dieser Einsatz einmal mehr lieber in von Zw&auml;ngen geleiteten destruktiven und undemokratischen Aktionen wie Blockaden gesteckt wurde. Einmal mehr hielt man stur an den eigenen Meinungen fest, versuchte zu erpressen und zeigte anscheinend keine Kooperationsbereitschaft mit den Beh&ouml;rden der Stadt Bern.<span id="more-511"></span></p>
<p>Hinzu kommt die Tatsache, dass durch Protestaktionen verursachte Sch&auml;den nicht durch die Verursacher sondern durch die Steuerzahler berappt werden m&uuml;ssen. Bereits letztes Jahr verursachte das Zeltlager auf der kleinen Schanze einen enormen Schaden zu Lasten der &ouml;ffentlichen Hand. Die Kosten f&uuml;r die Wiederaufwartung der Gr&uuml;nfl&auml;che am Viktoriaplatz werden wohl kaum tiefer liegen.</p>
<p>Wir fordern die Aktivistinnen und Aktivisten hiermit auf, sich finanziell f&uuml;r den von ihnen verursachten Schaden zu beteiligen. Als Richtwert empfehlen wir einen Betrag von CHF 7.00 pro Zelt und Tag. Dies entspricht n&auml;mlich genau jenem Preis, den &bdquo;ehrliche&quot; Zeltler im Eichholz f&uuml;r ihren Aufenthalt bezahlen. Dar&uuml;ber hinaus fordern wir die Stadt Bern auf, ein Konzept auszuarbeiten, mit welchem k&uuml;nftig neue Protestlager zeitnah und ohne langes Verhandeln ger&auml;umt werden k&ouml;nnen. Illegal aufgestellte Zelte auf &ouml;ffentlichem oder privatem Grund sollen in der Stadt Bern innerhalb von 48 Stunden wieder abgebaut werden.</p>
<p>Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sident jf stadt bern</p>
<p>Thomas Berger<br />
	Vorstandsmitglied jf stadt bern (Mobilisierung)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Echte Gleichstellung braucht keine Quoten!</title>
		<link>http://www.jfstadtbern.ch/news/echte-gleichstellung-braucht-keine-quoten-506.html</link>
		<comments>http://www.jfstadtbern.ch/news/echte-gleichstellung-braucht-keine-quoten-506.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bannerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressecommuniqés]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Befremden haben die jungfreisinnigen stadt bern vom Vorstoss der interfraktionellen Frauengruppe des Stadtrates Kenntnis genommen. Die jungfreisinnigen sind &#8211; wie auch die Motion&#228;rinnen &#8211; der Meinung, dass Frauen in Kaderpositionen untervertreten sind und dass es mehr weiblicher F&#252;hrungskr&#228;fte bedarf. Dies jedoch mit einem Zwang &#8211; denn genau dies ist die Quote &#8211; durchboxen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Befremden haben die jungfreisinnigen stadt bern vom Vorstoss der interfraktionellen Frauengruppe des Stadtrates Kenntnis genommen.</p>
<p>Die jungfreisinnigen sind &ndash; wie auch die Motion&auml;rinnen &ndash; der Meinung, dass Frauen in Kaderpositionen untervertreten sind und dass es mehr weiblicher F&uuml;hrungskr&auml;fte bedarf. <span id="more-506"></span></p>
<p>Dies jedoch mit einem Zwang &ndash; denn genau dies ist die Quote &ndash; durchboxen zu wollen, ist unserer Meinung nach der falsche Weg. Eine Quote bringt zwar kurzfristig den gew&uuml;nschten Erfolg &ndash; mehr Frauen &ndash; aber l&auml;ngerfristig gesehen ist dieses Mittel v&ouml;llig veraltet: Wir wollen, dass die bestqualifizierteste Person eine Arbeitsposition erh&auml;lt, und nicht die weiblichste! </p>
<p>Wir begr&uuml;ssen es sehr, wenn bei einer Bewerbung eine Frau als am besten geeignete Kandidatin hervor geht, aber die Selektion darf auf keinen Fall aufgrund von Geschlecht erfolgen &ndash; genau so wenig, wie sie auch aufgrund von Religion oder Hautfarbe oder sonstigen Kriterien ausschlaggebend sein darf! </p>
<p>Die Zeiten &auml;ndern sich: Wir sind &uuml;berzeugt, dass unsere Generation die gleichen Chancen hat in Bezug auf Karrierem&ouml;glichkeiten. Heute ist es auch f&uuml;r eine Frau m&ouml;glich, Karriere zu machen ohne dabei auf Familie verzichten zu m&uuml;ssen. </p>
<p>Echte Gleichstellung heisst deshalb: Statt Geschlecht stehen die F&auml;higkeiten im Vordergrund! Eine Kaderstelle erh&auml;lt also die Person, welche &ndash; unabh&auml;ngig von ihrem Geschlecht &ndash; die beste Qualifikation erbringt. Die Damen der interfraktionellen Frauengruppe w&uuml;rden ihren Effort unserer Ansicht nach besser darauf legen, dass es mehr M&ouml;glichkeiten zum Teilpensum gibt &ndash; denn so haben auch die Frauen echte Chancen! Gerade die bevorstehende Einf&uuml;hrung der KiTa-Betreuungsgutscheine stellt einen weiteren Meilenstein in der Vereinbarung von Familie und Beruf dar.</p>
<p>Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sident jf stadt bern&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Corinne Obrecht<br />
	Vorstand jf stadt bern</p>
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		<title>Tobias Undeutsch neuer Präsident der jungfreisinnigen stadt bern</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 20:20:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An der Hauptversammlung vom Mittwoch, dem 4. Mai 2011 wurde Tobias Undeutsch einstimmig als neuer Pr&#228;sident der jungfreisinnigen stadt bern gew&#228;hlt. Er tritt damit die Nachfolge von Daniel Gehrig an, welcher bei den jungfreisinnigen des kantons bern im Vorstand aktiv wird. Ich freue mich &#252;ber die Wahl und trete mein Amt voller Motivation an. Unterst&#252;tzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Hauptversammlung vom Mittwoch, dem 4. Mai 2011 wurde Tobias Undeutsch einstimmig als neuer Pr&auml;sident der jungfreisinnigen stadt bern gew&auml;hlt. Er tritt damit die Nachfolge von Daniel Gehrig an, welcher bei den jungfreisinnigen des kantons bern im Vorstand aktiv wird.</p>
<p>Ich freue mich &uuml;ber die Wahl und trete mein Amt voller Motivation an. Unterst&uuml;tzt werde ich durch ein hoch motiviertes Team aus bisherigen und neu gew&auml;hlten <a href="http://www.jfstadtbern.ch/partei/vorstand/">Vorstandsmitgliedern</a>.<span id="more-494"></span></p>
<p>Tobias Undeutsch<br />
	Pr&auml;sident jungfreisinnige stadt bern</p>
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