Keine Lohnerhöhungen für den Berner Gemeinderat!
Veröffentlicht am 16. März 2012"Für alle statt für wenige“ spricht der Stadtpräsident, und will sich den Lohn seines Nebenamtes um fast 15% erhöhen. Zusammen mit seinem Einkommen als Nationalrat wird Herr Tschäppät derart viel verdienen, dass ihn seine Genossen als Abzocker kategorisieren müssen.
Mit grossem Erstaunen nimmt der jungfreisinn stadt bern zur Kenntnis, dass sich der Gemeinderat der Stadt Bern im Zuge der Revision des Personalreglements auch den eigenen Lohn erhöhen will. Dies notabene in einer Zeit, in welcher die Bürger und Steuerzahler der Stadt Bern teilweise massive Einsparungen und Gebührenerhöhungen zu schlucken haben. In Anbetracht des immer noch immensen Schuldenberges der Stadt Bern sendet der Gemeinderat somit ein fragwürdiges, ein unverständliches Zeichen. RGM zeigt nur solange Solidarität, bis es um das eigene Portemonnaie geht.
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Nomination von Bernhard Eicher – herzliche Gratulation!
Veröffentlicht am 24. Januar 2012Die jungfreisinnigen gratulieren ihrem Stadtrat Bernhard Eicher herzlich zur Nomination als Gemeinderatskandidat der FDP.
An der gestrigen Mitgliederversammlung der FDP wurde mit Bernhard Eicher unser jungfreisinniger Stadtrat als Kandidat für die kommenden Gemeinderatswahlen nominiert – herzliche Gratulation!
Mit Bernhard Eicher steht eine junge und politisch erfahrene Persönlichkeit zur Wahl. Als langjähriger Stadtrat der jungfreisinnigen und als Präsident der FDP Fraktion verfügt Bernhard Eicher über das nötige politische Fingerspitzengefühl um erfolgreich als Gemeinderat in Bern wirken zu können.
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Termine 2012
Veröffentlicht am 16. Januar 2012Das Jahr 2012 ist jetzt schon fast einen Monat alt und wir haben unser neues Jahresprogramm erstellt.
Die neuen Termine findet Ihr auf http://www.jfstadtbern.ch/termine/, damit Ihr auch immer wisst, wo wir zu finden sind.
Wir freuen uns auch im 2012 das Eine oder Andere neue Gesicht kennen zu lernen.
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Alexander Tschäppät muss sich entscheiden
Veröffentlicht am 21. November 2011Die Wahl von Hans Stöckli in den Ständerat gibt dem bernischen Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät die Möglichkeit, in den Nationalrat nach zu rutschen. Bevor er allzu sehr frohlockt, sollte er sich für eines der beiden Ämter entscheiden.
So fordern nach Auffassung der jungfreisinnigen stadt bern beide Mandate - Stadtpräsident und Nationalrat - ein volles persönliches Engagement. Volksvertreter im nationalen Parlament müssen sich mit voller Kraft für ihre politische Überzeugung einsetzen können, was einer starken Teilzeitbelastung entspricht. Das Amt des Stadtpräsidenten wiederum verlangt einen Einsatz zu 120 %. Gerade jetzt stehen mit der Neuausrichtung des Stadttheaters, der Zusammenführung von Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum, den Sicherheitsproblemen rund um die Reitschule und dem Tram Region Bern wichtige Themen an. Bern kann sich in dieser Situation keinen 50 %-Stapi leisten.
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Regelmässiger Stamm im Kaffee Einstein
Veröffentlicht am 25. Oktober 2011Nach der sehr erfolgreichen Durchführung unsers ersten Stammtisches am Mittwoch, den 12. Oktober, haben wir uns dazu entschlossen, diesen regelmässig durchzuführen.
Unser Stamm wird ab sofort jeden 2ten Mittwoch im Monat im Kaffee Einstein (www.kaffee-einstein.ch) in Bern stattfinden.
So können in einer offenen Atmosphäre spannenden Gespräche und Diskussionen zu diversen Themen, die uns beschäftigen, entstehen. Herzlich eingeladen ist jede und jeder, egal ob jung oder alt, jf-Mitglied oder nicht.
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Überarbeitete Positionspapiere
Veröffentlicht am 24. August 2011Die beiden Positionspapiere der jungfreisinnigen stadt bern zu den Themen „Energie- und Umweltpolitik“ und „Wirtschaftspolitik“ wurden in den letzten Wochen überarbeitet.
Die beiden geänderten Papiere wurden an der Mitgliederversammlung von vergangenem Montag von den anwesenden Mitgliedern einstimmig für gut geheissen und stehen per sofort auf unserer Website zum Download bereit
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