Mitglied werden

Veröffentlicht am 11. Januar 2012
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Mitgliderbefragung

Veröffentlicht am 11. Januar 2012
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Termine

Veröffentlicht am 14. Dezember 2011

Regelmässiger Stammtisch

Jeden 2ten Mittwoch im Monat findet unser Stammtisch im Kaffee Einstein in Bern statt.

In einer offenen Atmosphäre entstehen spannenden Gespräche und Diskussionen zu diversen Themen, die uns beschäftigen. Jede und jeder, egal ob jung oder alt, jf-Mitglied oder nicht, ist herzlich willkommen.

Die nächsten Termine: 14. Dez. 2011, 11. Jan. 2012, 08. Februar 2012


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Vorstand

Veröffentlicht am 14. Dezember 2011

Unser Vorstand

Tobias Undeutsch
Tobias Undeutsch (Präsident) Aufgaben: Politische Inhalte, Sitzungen (VS/MV) organisieren/leiten, Koordination und Aufsicht der übrigen Vorstandsämter Mobile: 079 549 46 20 E-Mail | Website | Facebook | Xing | Twitter
 
Tobias Undeutsch
Michelle Nyfeler (Vizepräsidentin) Aufgaben: Stellvertretung des Präsidenten E-Mail  
 
René Brügger
René Brügger (Sekretär) Aufgaben: Mitglieder/-liste verwalten, Kontakt zu Mitglieder Mobile: 077 436 15 93 E-Mail | Website | Facebook | Xing | Twitter
 
Thomas Berger
Thomas Berger (Finanzen, Mobilisierung) Aufgaben: Führen der Buchhaltung, Arbeitsgruppe Mobilisierung, Ressort Umwelt & Energie / Verkehr E-Mail | Facebook    
 
Tobias Undeutsch
Roland Ackermann (Wahlkampfleitung) Aufgaben: Wahlkampfleitung E-Mail | Xing  
 
Corinne Obrecht
Corinne Obrecht (Mobilisierung, Ressort Bildung) Aufgaben: Arbeitsgruppe Mobilisierung, Ressort Bildung E-Mail  
 
Andreas Kraml
Andreas Kraml (Ressort Wirtschaft) Aufgaben: Ressort Wirtschaft, Leserbriefe E-Mail  
 
Tobias Undeutsch
Alessandro Graf (Verbindung Sektion FH Bern) Aufgaben: Verbindung Sektion jungfreisinnige Fachhochschule Bern E-Mail | Facebook | Xing  
 
Christian Schreckenberg (Verbindung Sektion Uni Bern) Aufgaben: Verbindung zur Sektion jungfreisinnige Uni Bern E-Mail  
 
Bernhard Eicher
Bernhard Eicher (Stadtrat) Aufgaben: Arbeit im Stadtrat, Schnittstelle Stadtrat - Partei, Medienarbeit E-Mail | Website | Facebook | Xing
 
Christian Wasserfallen
Christian Wasserfallen (Nationalrat) Aufgaben: Arbeit im Nationalrat E-Mail | Website

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Alexander Tschäppät muss sich entscheiden

Veröffentlicht am 21. November 2011

Die Wahl von Hans Stöckli in den Ständerat gibt dem bernischen Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät die Möglichkeit, in den Nationalrat nach zu rutschen. Bevor er allzu sehr frohlockt, sollte er sich für eines der beiden Ämter entscheiden.

So fordern nach Auffassung der jungfreisinnigen stadt bern beide Mandate - Stadtpräsident und Nationalrat - ein volles persönliches Engagement. Volksvertreter im nationalen Parlament müssen sich mit voller Kraft für ihre politische Überzeugung einsetzen können, was einer starken Teilzeitbelastung entspricht. Das Amt des Stadtpräsidenten wiederum verlangt einen Einsatz zu 120 %. Gerade jetzt stehen mit der Neuausrichtung des Stadttheaters, der Zusammenführung von Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum, den Sicherheitsproblemen rund um die Reitschule und dem Tram Region Bern wichtige Themen an. Bern kann sich in dieser Situation keinen 50 %-Stapi leisten.


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Alexander Tschäppät muss sich entscheiden

Veröffentlicht am 21. November 2011

Die Wahl von Hans Stöckli in den Ständerat gibt dem bernischen Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät die Möglichkeit, in den Nationalrat nach zu rutschen. Bevor er allzu sehr frohlockt, sollte er sich für eines der beiden Ämter entscheiden.

So fordern nach Auffassung der jungfreisinnigen stadt bern beide Mandate - Stadtpräsident und Nationalrat - ein volles persönliches Engagement. Volksvertreter im nationalen Parlament müssen sich mit voller Kraft für ihre politische Überzeugung einsetzen können, was einer starken Teilzeitbelastung entspricht. Das Amt des Stadtpräsidenten wiederum verlangt einen Einsatz zu 120 %. Gerade jetzt stehen mit der Neuausrichtung des Stadttheaters, der Zusammenführung von Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum, den Sicherheitsproblemen rund um die Reitschule und dem Tram Region Bern wichtige Themen an. Bern kann sich in dieser Situation keinen 50 %-Stapi leisten.


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Wer wir sind
Die jungfreisinnigen stadt bern (jf) sind eine Gruppe junger Leute zwischen 16 und 35 Jahren. Wir wollen zu aktuellen, aber auch grundsätzlichen politischen Fragen nach Lösungen suchen und nicht nur andere über unsere Zukunft entscheiden lassen. Es ist uns ein Anliegen jungen Menschen die Politik näher zu bringen und Gelegenheit für eigene politische Tätigkeit zu geben.